Wie für dialogguru jede Woche ein Blogbeitrag und fünf LinkedIn-Posts entstehen

  • 1Blogbeitrag pro Woche, mit Quellen und Titelbild
  • 5LinkedIn-Posts aus jedem Beitrag
  • 7 Std.effektive Arbeitszeit bisher gespart

dialogguru bringt still gewordene Kunden wieder ins Gespräch. Gründer Tobias Weustenfeld berät Unternehmen zu Dialogmarketing, Kundenbindung und KI-Telefonie, von der Werkstatt bis zur Praxis.

Branche
Dialogmarketing
Standort
Karlsbad, Baden-Württemberg
Im Einsatz seit
September 2026

Projekt mit

Tobias WeustenfeldGründer von dialogguru

Stand:


Ausgangslage

Im Video zeigt Anton in drei Minuten, wie der Ablauf für dialogguru arbeitet. Darunter lesen Sie die ganze Geschichte.

Tobias berät Unternehmen, die ihre Bestandskunden wieder erreichen wollen. Sein Wissen soll regelmäßig sichtbar sein: im Blog auf dialogguru.de und auf seinem persönlichen LinkedIn-Profil.

Dafür braucht es jede Woche ein Thema, Recherche, einen Text, Bilder und eine Freigabe. Das Ziel des Projekts: Ein Ablauf bereitet diese Arbeit vor, ohne dass die Texte nach KI klingen. Tobias wählt aus, prüft und gibt frei.

Auf einen Blick

AufgabeLösungErgebnis
Jede Woche ein passendes ThemaRecherche nach Zeitplan, Dauerthemen und Trends im WechselTobias wählt aus Vorschlägen
Fachlich belastbare TexteDer Entwurf stützt sich auf recherchierte QuellenZahlen ohne Quelle kommen nicht in die Freigabe
Keine typische KI-SpracheEin zweites KI-Modell liest jeden Blogentwurf gegenKI-Floskeln werden vor der Freigabe gestrichen
Mehr aus jedem Thema machenFünf LinkedIn-Posts je Beitrag, in drei FormatenEin Thema reicht für eine LinkedIn-Woche
Kontrolle über jede VeröffentlichungFreigabe für Blog und LinkedIn im eigenen ArbeitsbereichNichts erscheint ohne Tobias’ Okay
Besser werden mit der ZeitVergleich von Entwurf und freigegebener FassungAus Korrekturen werden Lernregeln

Die Aufgabe

Ein Fachblog wirkt nur, wenn regelmäßig etwas Neues erscheint. Gleichzeitig steht jeder Beitrag für dialogguru. Tobias bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Marketing mit. Die Texte müssen diesem Anspruch gerecht werden.

Die Aufgabe hatte vier Teile:

1. Regelmäßig, ohne jede Woche bei null anzufangen.

Jede Woche braucht ein neues Thema, Recherche, Text und Bild. Diese Vorarbeit sollte ein fester Ablauf übernehmen.

2. Fachlich sauber.

dialogguru berät zu Kundenbindung. Jede Zahl im Text muss stimmen und eine Quelle haben.

3. Kein KI-Einheitsbrei.

Austauschbare KI-Texte erkennen viele Leser sofort. Die Beiträge sollen klingen, als hätte sie ein Fachmann geschrieben.

4. Ein Thema, mehrere Kanäle.

Aus jedem Blogbeitrag sollen Posts für Tobias’ LinkedIn-Profil entstehen. Veröffentlicht wird nur, was er freigegeben hat.


Die Lösung

Wir haben für dialogguru einen Ablauf gebaut, der Recherche, Blog und LinkedIn verbindet. Gesteuert wird er in einem eigenen Arbeitsbereich. Dort sieht Tobias neue Entwürfe, gibt sie frei und legt fest, wann der nächste Lauf startet.

Arbeitsbereich von dialogguru mit offenen Freigaben, Blogartikeln, LinkedIn-Beiträgen und dem wöchentlichen Ablauf
Der Arbeitsbereich von dialogguru: offene Freigaben, Beiträge und der Wochenablauf auf einen Blick.

Diese fünf Bausteine tragen den Ablauf:

1. Themen, die nicht ausgehen

Der Ablauf wechselt zwischen Dauerthemen und aktuellen Trends. Dauerthemen stehen in einer Liste und kommen der Reihe nach dran. Für Trends recherchiert der Ablauf nach Zeitplan und schlägt Themen vor. Tobias wählt aus, was passt.

Einstellungen der Automation: jede Woche freitags um 8 Uhr, Themenmix aus Dauerthemen und Trends
Wie oft und wann ein neuer Entwurf entsteht, legt dialogguru selbst fest.

2. Belegt statt behauptet

Bevor ein Entwurf entsteht, sammelt der Ablauf Quellen. Der Text darf sich nur auf diese Quellen stützen. Nennt er Zahlen ohne Beleg, fällt er durch die Prüfung und kommt gar nicht erst in die Freigabe.

3. Ein zweiter Lektor gegen KI-Sprache

Den Blogentwurf schreibt ein KI-Modell. Gegengelesen wird er von einem zweiten, anderen Modell, denn ein Modell hört den eigenen Akzent schlecht. Der Lektor streicht typische KI-Wörter und Floskeln, bricht starre Satzmuster auf und kürzt lange Sätze. Inhalt und Fakten bleiben gleich.

4. Fünf LinkedIn-Posts in drei Formaten

Ist der Blogbeitrag freigegeben, schreibt der Ablauf fünf LinkedIn-Posts dazu: Karussells mit eigenen Folien, reine Textbeiträge und Bildbeiträge. Für Bildbeiträge bekommt Tobias einen kurzen Fotoauftrag. Er setzt auf eigene Fotos statt auf Stockbilder.

Jeden Post gibt Tobias einzeln frei oder verwirft ihn. Freigegebene Posts gehen an Buffer. Von dort veröffentlicht Tobias sie auf seinem Profil.

Fünf LinkedIn-Entwürfe zu einem Blogbeitrag, geöffnet ist Beitrag 2 mit den Schaltflächen Freigeben und Verwerfen
Fünf Entwürfe zu einem Beitrag. Jeder wird einzeln freigegeben oder verworfen.

5. Ein Ablauf, der mitlernt

Ändert Tobias einen Entwurf, vergleicht der Ablauf die erste Fassung mit der freigegebenen. Daraus leitet er bis zu vier Regeln zu Stil und Inhalt ab. Tippfehler und Einzelfälle zählen nicht. Die Regeln fließen in alle folgenden Entwürfe ein. Tobias sieht sie jederzeit unter „Lernregeln“.

Außerdem gebaut: ein Self-Check mit PDF-Auswertung

Auf dialogguru.de können Interessenten in einem kurzen Check prüfen, wo es bei ihnen hakt. Nach der Bestätigung ihrer E-Mail-Adresse bekommen sie eine persönliche Auswertung als PDF. Der Kontakt landet direkt im CRM von dialogguru.

Wer was macht

SchrittDas übernimmt der AblaufDas macht Tobias
ThemaRecherchiert Dauerthemen und Trends, schlägt Themen vorWählt ein Thema aus
BlogbeitragSchreibt den Entwurf mit Quellen, FAQ und Titelbild, aufgebaut für GooglePrüft, ändert und gibt frei
SpracheLässt jeden Blogentwurf von einem zweiten Modell gegenlesenHat das letzte Wort
VeröffentlichungStellt den Beitrag nach der Freigabe auf dialogguru.deGibt frei
LinkedInSchreibt fünf Posts in drei FormatenGibt jeden Post einzeln frei
FotosSchreibt für Bildbeiträge einen FotoauftragLiefert eigene Fotos
BufferÜbergibt freigegebene Posts an BufferVeröffentlicht auf LinkedIn
LernregelnLeitet aus Korrekturen Regeln abSieht alle Regeln im Arbeitsbereich

Das Ergebnis

Seit September 2026 läuft der Ablauf im Alltag. Seitdem erscheint auf dialogguru.de jede Woche ein neuer Fachbeitrag. Drei Beispiele:

  • 1Blogbeitrag pro Woche
  • 5LinkedIn-Posts je Beitrag
  • 3Formate: Karussell, Text und Bild
  • 2KI-Modelle je Blogbeitrag: eines schreibt, eines prüft
  • 0Veröffentlichungen ohne Freigabe
  • PDFAuswertung nach jedem Self-Check

Was sich im Alltag ändert

Weniger Vorarbeit

Recherche, Entwurf, Titelbild und LinkedIn-Posts bereitet der Ablauf vor. Tobias wählt aus, prüft und gibt frei.

Volle Kontrolle

Blog und LinkedIn werden getrennt freigegeben. Was nicht passt, verwirft Tobias mit einem Klick.

Bessere Entwürfe mit der Zeit

Jede Korrektur wird zur Regel für die nächsten Beiträge. So passen neue Entwürfe mit der Zeit besser zur Sprache von dialogguru.

Betreuung im laufenden Betrieb

Wir betreuen den Ablauf weiter und passen ihn an, wenn sich Wünsche oder Themen ändern.


Fazit

In wenigen Wochen wurde aus einer Idee ein Ablauf, der jede Woche arbeitet. dialogguru bekommt jede Woche einen belegten Blogbeitrag und fünf LinkedIn-Posts dazu. Ein zweites KI-Modell liest die Blogtexte gegen, und nichts erscheint ohne Tobias’ Freigabe. Aus jeder Korrektur lernt der Ablauf dazu.

Sie möchten Ihr Fachwissen regelmäßig zeigen, ohne jede Woche bei null anzufangen? Sprechen Sie mit uns über Ihre Content-Automatisierung.

Häufige Fragen

Tobias wählt Themen aus, prüft die Entwürfe und gibt sie frei. Für Bildbeiträge liefert er eigene Fotos. Recherche, Entwürfe, Titelbilder, LinkedIn-Posts und die Übergabe an Buffer übernimmt der Ablauf.